Der Vorteil von Gewohnheiten und wie du sie aufbauen kannst!

Der Vorteil von Gewohnheiten und wie du sie aufbauen kannst!

Gewohnheiten sind schon seit wir klein sind, ein wichtiger Teil von unserem Leben. Dabei wird zwischen guten und schlechten Gewohnheiten unterscheidet. Gute Gewohnheiten sind eine der besten Möglichkeiten, um das eigne Leben in den Griff zu bekommen und Erfolg zu haben. Hingegen können dir schlechte Gewohnheiten das Leben schwer machen.

Die richtigen Gewohnheiten helfen dir deine Ziele zu erreichen, denn Gewohnheiten sind Aktivitäten, welche konsequent und automatisch passieren. Darüber hinaus können zwei oder mehr Gewohnheiten zu Routinen in deinem Leben führen. Du kannst zum Beispiel eine Morgenroutine entwickeln, die das Aufstehen um 6 Uhr, das Waschen des Gesichts und eine Sporteinheit sowie das Frühstück umfasst. Diese Routinen können dir helfen, effizienter und effektiver zu sein, und ermöglichen dir regelmässiger einen produktiven Tag.

In diesem Artikel lernst du die besten Tipps, um deine schlechten Gewohnheiten loszuwerden und sie durch gute Gewohnheiten zu ersetzten.

7 hilfreiche Tipps, um eine neue Gewohnheit aufzubauen

Setzte dir ein spezifisches Ziel – Am Anfang solltest du dich immer fragen, was du an deinem Leben ändern willst und daraus ein sehr spezifisches Ziel formulieren. Ein Ziel wie zum Beispiel regelmässig laufen zu gehen, ist zu abstrakt und zu wenig genau. 

Sage also nicht «Ich werde regelmässig Laufen gehen» Sage «Ich werde jeden zweiten Tag für 30 Minuten am Morgen laufen gehen.»

Dies ist effektiver, da du nun genau definiert hast, wann du es ausführen willst und wie oft. Somit lässt sich das Ganze auf überprüfen.

Fange klein an – Es ist gut grosse Herausforderungen angehen zu wollen, jedoch ist es vor allem am Anfang, empfehlenswert klein anzufangen. Falls du dir beispielsweise das Ziel gesetzt hast jeden Tag 50 Seiten zu lesen, dann fang erst einmal mit zehn Seiten pro Tag an und steigere dich nach 30 Tagen. Somit ist die Überwindung, um jeden Tag zu lesen kleiner und du wirst daraus schneller eine Gewohnheit entwickeln.

Verpflichte dich für 30 Tage – Es ist bekannt, dass es ca. drei bis vier Wochen dauert bis eine neue Gewohnheit automatisch passiert. Die schwierige Phase dauert also nur 30 Tage, danach wird es wesentlich einfacher.

Tracke deine Fortschritte – Es ist wichtig, dass du während dem Aufbauen deiner neuen Gewohnheit deine Fortschritte mit meiner Methode deiner Wahl trackst. Es gibt zum Beispiel verschiedene Smartphone Apps, die genau für das entwickelt wurden. Du kannst es aber auch einfach mit einem Stück Papier und einem Stift machen. Das Tracken gibt dir Durchhaltewillen, da wir Menschen «eine Kette» nicht gerne unterbrechen.

Sei geduldig – Lernen, geduldig zu sein, ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt von allen. Du kannst unglaubliche Fortschritte machen, wenn du konsequent und geduldig bist.

Geduld ist alles. Mache Dinge, die du durchhalten kannst! 

Mache dir regelmässig die Vorteile bewusst – Bevor du die neue Gewohnheit in Angriff nimmst, ist es empfehlenswert, dass du dich gut über die Vorteile informierst. Um die Motivation nicht zu verlieren, solltest du dir dann in regelmässigen Abständen, die Vorteile der neuen Gewohnheit vor Augen führen. 

Belohne dich – Belohnungen sind ein wichtiger Teil bei der Entwicklung von neuen Gewohnheiten. Denn Gewohnheiten entwickeln sich durch «Belohnung-suchende» Mechanismen in deinem Gehirn. Wenn du dir also eine neue Routine angewöhnt hast, belohne dich mit etwas Schönem.

Zeige dir selbst Mitgefühl – Zu guter Letzt – vergesse nicht dich selbst gut zu behandeln. Jede langfristige Veränderung benötigt Zeit und es wird dabei Höhen und Tiefen geben. Aber du bist fähig und wenn du es schon eine Weile geschafft hast, bist du auch bereit dazu.

Lass die Werkzeuge und Tipps, die du heute gelernt hast, zu deinem Wegweiser werden und fange noch heute damit an. #nodwithus